01 — Worum es geht
Was Coaching-Sites unterscheidet — vom Standard und voneinander.
Wenn ich mir 100 Coaching-Sites anschaue, sehe ich 90 mit dem gleichen Aufbau: Hero mit lächelnder Person + Berg-Panorama + 'Finde dein wahres Ich' + drei Pakete mit Bronze/Silber/Gold + Buchungs-Pop-Up. Diese Sites sind in der Branche so verbreitet, dass die Klient*innen sie nicht mehr ernst nehmen.
Gleichzeitig: Premium-Coaches arbeiten mit Tagessätzen jenseits der 2.500 €. Diese Klient*innen — Führungskräfte, Unternehmer*innen, Solo-Selbstständige in Übergangsphasen — googeln nicht 'Life Coach' und buchen den ersten. Sie recherchieren, vergleichen Auftritte, lesen mehrfach durch, bevor sie einen Termin anfragen. Die Site muss diese Lese-Tiefe bedienen können.
Ich baue Coaching-Sites, die genau das leisten: Editorial statt Marketing-Funnel, klare Positionierung statt 'für alle', durchdachte Typografie statt drei Schriftarten in einer Headline.
02 — Typische Probleme
Wo Coaching-Sites typisch versagen.
PROBLEM 01
Austauschbarer Look
Wenn euer Auftritt aussieht wie 89 andere Coaching-Sites, hat eure Positionierung digital nicht stattgefunden. Premium-Klient*innen erkennen Schablonen sofort.
PROBLEM 02
Fehlende rechtliche Trennung zur Therapie
'Heilung emotionaler Wunden' oder 'Therapie für Burn-Out' im Coaching-Kontext — sofort Abmahnung. Das HPG erlaubt das nicht. Trennung muss konsequent durchgezogen sein.
PROBLEM 03
'Drei Pakete'-Schema ohne Substanz
Bronze, Silber, Gold mit jeweils 2 Stunden mehr funktioniert nicht für ernsthafte Klient*innen. Die wollen wissen: was passiert konkret? Wie sieht der Prozess aus? Was ist das Ergebnis?
PROBLEM 04
Coach-zentriert statt klient*innen-zentriert
Wenn die ganze Site von dir und deinem Werdegang handelt, verlierst du die Klient*innen, die Antworten auf ihre Fragen suchen.
PROBLEM 05
Keine ehrliche Preis-Transparenz
'Preis auf Anfrage' funktioniert in 2014, nicht 2026. Klient*innen wollen wissen, ob sie sich euch leisten können — bevor sie ein Erstgespräch buchen.
03 — Mein Ansatz
Wie ich Coaching-Sites baue.
Positionierung zuerst, Design später. Bevor wir bauen, klären wir: Wer ist euer Wunsch-Klient*in genau? Welches Problem löst ihr konkret? Was unterscheidet euch von den 50 anderen Coaches in eurer Stadt? Eine klare Positionierung macht die Site automatisch nicht-austauschbar — und zieht genau die Klient*innen an, mit denen ihr am liebsten arbeitet.
Editorial-Aesthetic statt Marketing-Funnel. Großzügige Typografie (Manrope 200 für Headlines, GT Sectra oder Cormorant für Akzente), viel Whitespace, ein einziges großformatiges Portrait, ruhige Bewegungen. Premium-Look kommt von Reduktion, nicht von Effekten.
Prozess-Transparenz. Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab? Wie viele Sessions? In welchem Rhythmus? Was passiert in der ersten Stunde? Diese Fragen werden auf einer eigenen Page beantwortet, ehrlich und detailliert. Klient*innen, die Klarheit kriegen, buchen mit höherer Conversion.
Klare HPG-Abgrenzung. Texte werden vor Veröffentlichung auf rechtssichere Aussagen geprüft. Coaching-Aussagen ('Selbstklärung', 'Berufliche Neuorientierung', 'Strategische Begleitung') klar getrennt von Therapie-Aussagen ('Heilung', 'Diagnose', 'Behandlung').
Preis-Transparenz auf der Site. Wer hochpreis-Klient*innen will, kommuniziert die Preise sichtbar. Nicht versteckt im PDF, nicht 'auf Anfrage' — auf der Pricing-Page, mit klarer Begründung was der Preis abbildet.
05 — Häufige Fragen
Was Kunden vor dem Erstgespräch wissen wollen.
Persönlich
Coaching ist eine Branche, in der die Auftritte oft hinter dem Können der Person zurückbleiben. Wer als Coach gut ist, hat oft eine schlechte Website — weil die Energie in die Arbeit fließt, nicht in die Außenwirkung. Ich helfe genau dort: ich übersetze, was du eh schon kannst und tust, in einen digitalen Auftritt, der das gleiche signalisiert wie ein Erstgespräch mit dir.
Wenn du als Business-Coach, Life-Coach oder Career-Coach mit Premium-Klient*innen arbeitest oder dahin willst — schreib mir. 30 Minuten, kostenlos, direkt am Punkt.